Der Bereich Auf der Beek in Neviges soll ein attraktives Eingangstor werden. Foto: Volkmann
Der Bereich Auf der Beek in Neviges soll ein attraktives Eingangstor werden. Foto: Volkmann

Velbert. Das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund unterstützen
Velbert mit 1,187 Millionen Euro bei der Umsetzung des Projekts Neugestaltungen im Ortszentrum Velbert-Neviges. Gefördert werden Neugestaltungen des Bereiches „Auf der Beek“, die Umgestaltung des Altstadtbereiches, das Altstadtmanagement und ein Konzept zur Identitätsstiftung.


Es könne durch die Förderung ein wichtiges Vorhaben für die weitere Entwicklung von Velbert-Neviges umgesetzt werden, hießt es von der CDU Velbert. „Die Förderzusage ist eine gute Nachricht für unsere Kommune und für die Menschen, die hier leben“, erklärt Nico Schmidt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Velbert. „Mit dem Projekt schaffen wir mehr Aufenthaltsqualität, bessere Wege, moderne öffentliche Räume und neue Begegnungsmöglichkeiten. Die Städtebauförderung setzt dort an, wo Veränderungen unmittelbar sichtbar und im Alltag spürbar werden.“

Das Vorhaben ist Teil des Städtebauförderprogramms Nordrhein-Westfalen 2026. Insgesamt stehen rund 356 Millionen Euro für 139 Vorhaben in 117 Städten und Gemeinden bereit. Das Land Nordrhein-Westfalen trägt davon 185 Millionen Euro, der
Bund rund 171 Millionen Euro. Gefördert werden unter anderem die Erneuerung von
Innenstädten und Ortskernen, die Aufwertung öffentlicher Plätze, neue Grünflächen,
barrierefreie Wege sowie moderne Bildungs-, Freizeit- und Begegnungsorte. „Die CDU-geführte Landesregierung zeigt, dass sie die Zukunft unserer Städte und Gemeinden fest im Blick hat“, sagt Frank Engel, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtplanung und Mobilität. „Stadtentwicklung gelingt nicht mit abstrakten Konzepten, sondern mit gut
vorbereiteten Projekten vor Ort. Das Land greift diese Ideen auf und hilft dabei, sie Wirklichkeit werden zu lassen. Dafür gilt insbesondere Kommunalministerin Ina Scharrenbach unser Dank.“

Ein weiterer Vorteil: Für alle Vorhaben des Programms hat das Land den vorzeitigen
Maßnahmenbeginn zugelassen. Die Kommune muss daher nicht auf den formalen Förderbescheid warten, sondern kann die nächsten Schritte unmittelbar einleiten. Das
schafft Planungssicherheit und vermeidet unnötige Verzögerungen. Die CDU-Fraktion wird die Umsetzung des Projekts im Rat konstruktiv begleiten. Dabei komme es darauf an, Kosten, Zeitplan und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen im Blick zu behalten, betont Engel: „Die Förderung eröffnet eine große Chance. Nun müssen Politik und Verwaltung dafür sorgen, dass aus der Zusage zügig ein überzeugendes Ergebnis wird.“