
Velbert. Am Sonntag, 5. Juli, geht der Laminatdepot-Lauf in Velbert in seine siebte Runde.
Die Resonanz sei in diesem Jahr so groß wie nie zuvor gewesen, bilanziert Laminatdepot. Mit über 1.000 Anmeldungen ist das Laufevent des Velberter Familienunternehmens bereits im Vorfeld restlos ausgebucht. Es sind keine Nachmeldungen mehr möglich.
Start und Ziel befinden sich wie gewohnt an der BLF-Arena. Von dort aus starten der 10-Kilometer-Hauptlauf, der 5,45-Kilometer-Volkslauf sowie der Walking-Wettbewerb. Die Bambinis (400 Meter) und Schülerinnen und Schüler (800 Meter) absolvieren ihre Strecken direkt an der Sportanlage.
„Die Resonanz ist einfach überwältigend. Dass wir unser Teilnehmerlimit so früh erreichen und den Lauf bereits im Vorfeld ausverkauft melden können, freut uns riesig“, sagt LaminatdepotT-Geschäftsführer Kevin Peter. „Jetzt freuen wir uns auf einen großartigen Lauftag mit vielen sportbegeisterten Menschen und hoffentlich bestem Wetter.“
Neben dem sportlichen Erlebnis steht erneut der gute Zweck im Mittelpunkt. Sämtliche Einnahmen aus Startgeldern und Sponsorengeldern werden zu 100 Prozent an soziale Projekte in der Region gespendet. Unterstützt werden in diesem Jahr der Hilfe für Kinder Velbert, die Tafel Niederberg, der Hospizverein Niederberg und der Netzwerk – Förderverein für die Stiftung Mary Ward.
Damit die Anreise möglichst entspannt verläuft, bietet das Laminatdepot in diesem Jahr erstmals einen kostenlosen Shuttle-Service an. Zwischen 7:30 Uhr und 13:30 Uhr pendelt ein Bus regelmäßig zwischen dem Parkplatz der Stadtwerke Velbert (Haltestelle „Kettwiger Straße“) und der BLF-Arena (Haltestelle „Am Buschberg“). Am Parkplatz der Stadtwerke stehen rund 120 kostenfreie Stellplätze zur Verfügung.
“Darüber hinaus können Besucherinnen und Besucher wie gewohnt auch die Parkplätze am Laminatdepot, bei Aldi sowie den Parkplatz Am Rathaus nutzen. Von dort ist die BLF-Arena jeweils fußläufig erreichbar”, scheibt Laminatdepot. „Mit dem zusätzlichen Shuttle-Angebot möchten wir die Anreise für alle Teilnehmenden und Besucher noch komfortabler gestalten und den Verkehr rund um die Veranstaltung entzerren“, erklärt Kevin Peter.

