Velbert. Am Dienstagabend, 17. März, stellte die Polizei einen 33-jährigen mutmaßlichen Ladendieb, der alkoholisiert und ohne Führerschein unterwegs war. Die Polizei leitete gleich mehrere Verfahren ein.
Gegen 18:15 Uhr rief ein Mitarbeiter eines Supermarkts an der Röntgenstraße die Polizei, weil er einen mutmaßlichen Ladendieb wiedererkannt hatte. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der 33-Jährige gerade auf dem Weg zu seinem Auto.
Der Velberter machte auf die Polizisten einen alkoholisierten Eindruck, wie die Kreispolizeibehörde mitteilt. “Weil er angab, mit dem Auto zu dem Supermarkt gefahren zu sein, wurde noch vor Ort ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von ungefähr 1,28 Promille. Er war außerdem nicht im Besitz eines Führerscheins und räumte den Vorwurf des vergangenen Ladendiebstahls ein”, hieß es.
Der 33-Jährige wurde mit zur Polizeiwache genommen, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde und mehrere Verfahren gegen ihn eingeleitet wurden.


