Die Stadtverwaltung Velbert infromiert. Foto: Mathias Kehren
Die Stadtverwaltung Velbert infromiert. Foto: Mathias Kehren

Velbert. Die Regionalkonferenz „Frauen in Führung“ im Rathaus der Stadt Velbert ist auf große Resonanz gestoßen: Insgesamt 37 weibliche Führungskräfte aus den städtischen Verwaltungen im Kreises Mettmann und der Kreisverwaltung Mettmann kamen zusammen, um sich intensiv mit dem Thema „Konflikte klären statt vermeiden – Gespräche als Führungsfrau klar und konstruktiv führen“ auseinanderzusetzen.


“Die hohe Beteiligung zeigt das große Interesse an praxisnahen Impulsen und Vernetzung von Frauen in Führungspositionen”, hieß es aus dem Velberter Rathaus. Bürgermeister Dirk Lukrafka eröffnete die Regionalkonferenz, begrüßte die Teilnehmerinnen und hob die Bedeutung des Formats für die gezielte Förderung von Frauen in Führungspositionen hervor. Die Regionalkonferenz biete wertvolle Impulse und stärke zugleich den Austausch und die Vernetzung über kommunale Grenzen hinweg.

Dunja Enders, Abteilungsleiterin Personalwesen und stellvertretende Fachbereichsleitung, gestaltete die Konferenz inhaltlich und führte als Referentin durch das Programm. Sie vermittelte praxisnahe Ansätze für den professionellen Umgang mit Konflikten im Führungsalltag und moderierte den fachlichen Austausch. Anhand anschaulicher Beispiele aus dem Arbeitsalltag der Verwaltungen wurde aufgezeigt, wie wichtig eine klare und strukturierte Kommunikation im Umgang mit Konflikten ist. Die Teilnehmerinnen beschäftigten sich damit, wie Inhalte und Erwartungen in Gesprächen verständlich und klar vermittelt werden können, um Konflikte zu vermeiden und bereits bestehende Konflikte zu lösen. Ziel war es, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln, klare Absprachen zu treffen und diese im Führungsalltag umzusetzen.

Die Regionalkonferenz „Frauen in Führung“ organisieren die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Mettmann regelmäßig. Sie bietet eine Plattform für Vernetzung, Erfahrungsaustausch und die gezielte Stärkung von Frauen in Führungspositionen innerhalb der kommunalen Verwaltungen.