Velbert. Die Tanzschule Höschler feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen.
Am 26. Oktober 1996 öffnete die Schule erstmals ihre Türen. „Heute, 30 Jahre später, wird hier noch immer mit genauso viel Freude getanzt“, freut sich Inhaber Frank Höschler. Der Gründer blickt auf drei Jahrzehnte voller Erlebnisse, aber auch Herausforderungen zurück. „In 30 Jahren erlebt man Höhen und Tiefen. Zum Glück haben bei uns die Höhen immer überwogen und es macht mir auch heute noch Spaß, in Velbert Tanzunterricht zu geben“, sagt Höschler.
Besonders in Erinnerung seien die vielen Menschen, die die Tanzschule über Jahre und teilweise sogar Jahrzehnte begleitet haben, geblieben. Aus Tanzschülern seien Freunde geworden, aus Anfängern begeisterte Tänzer und manche kamen später mit der nächsten Generation wieder in die Tanzschule.
Doch die vergangenen 30 Jahre hatten auch schwierige Zeiten. „Eine der größten Herausforderungen war zweifellos die Corona-Pandemie“, so Höschler. „Wie für viele Betriebe bedeuteten die Einschränkungen und Schließungen auch für die Tanzschule Höschler eine Zeit voller Unsicherheit.“ Dass die Tanzschule diese Phase überstanden hat, lag für Höschler vor allem an der großen Treue und Unterstützung seiner Tanzschülerinnen und Tanzschüler. „Dafür möchte ich mich auch heute noch ausdrücklich bedanken. Viele Menschen haben damals zu uns gehalten, obwohl wir zeitweise nicht einmal gemeinsam tanzen konnten. Das vergisst man nicht.“
Nun soll aber nicht nur zurückgeschaut, sondern auch ordentlich gefeiert werden. Am Samstag, 24. Oktober, zwei Tage vor dem eigentlichen Jubiläum, steigt in der Tanzschule Höschler eine große 30-Jahre-Party. Eingeladen sind nicht nur die aktuell Aktiven, sondern auch alle ehemaligen Tanzschülerinnen und Tanzschüler und „natürlich deren Freunde und Bekannte“, so Höschler.
Eine Anmeldung ist nicht nötig: Einfach vorbeikommen und gemeinsam feiern. Ab 19 Uhr öffnen sich die Türen, anschließend soll aus 30 Jahren Tanzschulgeschichte eine lange Partynacht werden mit vielen bekannten Gesichtern, Erinnerungen an frühere Zeiten und jeder Menge Musik und Tanz.
„Und ans Aufhören denkt hier noch lange niemand“, sagt Frank Höschler.


