Freude über die gelungene Aktion: Bettina Janke (Witte Automotive) übergibt die Präsente an Wolfgang Stelzer und Lili Kowalaski (Fachstelle Sucht). Foto: Witte
Freude über die gelungene Aktion: Bettina Janke (Witte Automotive) übergibt die Präsente an Wolfgang Stelzer und Lili Kowalaski (Fachstelle Sucht). Foto: Witte

Velbert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Automobilzulieferers haben mit einer Weihnachtsaktion Herzenswünsche von Velberter Kindern aus suchtbelasteten Familien erfüllt.

Am Montag fand die Übergabe der Geschenke statt. Insgesamt 14 Präsente erhielten der Leiter der Fachstelle Sucht, Wolfgang Stelzer, und seine Kollegin Lili Kowalaski. „Unser Ziel ist, den Kindern aus suchbelasteten Familien mehr Raum zu geben und ihnen zuzuhören. Dafür lassen wir uns aktuell für das Programm Fitkids zertifizieren, welches genau das fokussiert“, erklärt er. Das Engagement von Witte hat ihn beeindruckt: „Einfach Klasse! Wir freuen uns sehr über diese tolle Zusammenarbeit und sind begeistert von dieser rundum gelungenen Aktion. Da werden sich die Kinder riesig freuen!“

Bei Witte habe man die jährliche Wunschbaumaktion des Vereins für Velberter Kinder mit einem eigenen Baum unterstützen wollen, erklärt Pressesprecherin Bettina Janke. Die Wunschbaum-Aktion findet bereits seit mehreren Jahren durch die Stadt Velbert mit einem großen Weihnachtsbaum im Rathaus statt. „Der Verein für Velberter Kinder hat unser Vorhaben fachlich unterstützt und die Koordination übernommen und so konnten wir am 28. November einen mit Sternen geschmückten Weihnachtsbaum im Eingangsbereich unserer Unternehmenszentrale aufstellen, wobei jeder der 14 Sterne für je einen Wunsch eines bedürftigen Kindes stand.“

Die Wünsche wurden von der Fachstelle Sucht der Bergischen Diakonie zusammengetragen und die Beschäftigten des Familienunternehmens konnten ganz einfach zum Wünscheerfüller werden, indem sie sich einen Stern aussuchten und das entsprechende Geschenk besorgten. „Dass die Sterne bereits nach drei Tagen vergriffen waren, hat uns selbst ein wenig überrascht – und natürlich sehr gefreut“, so die Unternehmenssprecherin.