Ein Blick in die Ausstellung im Zeittunnel. Foto: Zeittunnel
Ein Blick in die Ausstellung im Zeittunnel. Foto: Zeittunnel

Wülfrath. Am Sonntag, 16. Juni, findet ab 12 UUhreine öffentliche Führung durch die Dauerausstellung des Zeittunnels statt.

In einem alten 160 Meter langen Abbautunnel des Bochumer Bruchs werden 400 Millionen Jahre Erdgeschichte mit allen Sinnen erlebbar. Die besondere Atmosphäre des Ortes besticht durch den Wechsel der dunklen Tunnelabschnitte mit den farbigen „Zeitfenstern“ der erlebnisorientierten Ausstellung.

Besucher erleben die Industriegeschichte des Kalkabbaus und blicken am Ende des Tunnels auf die 70 Meter hohen Felswände des Bochumer Bruchs. Direkt an der Abbruchkante, 50 Meter über der tiefsten Stelle des Steinbruchs, schweben die Aussichtsplattformen Zeitsprung und Schrägaufzug. Dort sind im Schutz der Kalkfelsen die Marmorskulpturen der Künstler Elke Voß-Klingler und Klaus Klingler als Dauerausstellung zu sehen.

Tickerts sind an der Tageskasse erhältlich.