Stephanie Nobis vom Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz und Dina Sulewski von den Stadtwerken Wülfrath bei der symbolischen Spendenübergabe. Foto: Stadtwerke Wülfrath
Stephanie Nobis vom Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz und Dina Sulewski von den Stadtwerken Wülfrath bei der symbolischen Spendenübergabe. Foto: Stadtwerke Wülfrath

Wülfrath. Kartoffelsuppe für den guten Zweck: Die Stadtwerke Wülfrath haben den gesamten Verkaufserlös ihres Standes beim vergangenen Kartoffelfest dem Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz in Wuppertal gespendet. Um die Arbeit der Einrichtung zu unterstützen, stockte das Unternehmen den Betrag auf insgesamt 1.000 Euro auf.


Am letzten Septemberwochenende hatten die Stadtwerke am verkaufsoffenen Sonntag auf dem Kartoffelfest Kartoffelsuppe angeboten. Das Angebot fand bei den Besucherinnen und Besuchern Anklang. Dabei trug jeder verkaufte Teller dazu bei, die Spendensumme zu erhöhen. Mit der Aufrundung auf 1.000 Euro verbinden die Stadtwerke das lokale Fest mit sozialem Engagement in der Region. „Es ist schön zu sehen, dass wir mit einer solchen Aktion gemeinsam etwas bewegen können. Viele kleine Beiträge ergeben am Ende eine Unterstützung, die bei einer wichtigen Einrichtung in der Region ankommt“, sagte Heiko Schell, Geschäftsführer der Stadtwerke Wülfrath.

Das Bergische Kinder- und Jugendhospiz Burgholz begleitet Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen sowie ihre Familien. Die Einrichtung bietet einen Ort, an dem Angehörige Unterstützung finden, Kraft schöpfen und gemeinsame Zeit verbringen können. Neben der Betreuung der jungen Gäste gehören auch psychosoziale Begleitung und therapeutische Angebote zum Leistungsspektrum.

Wie wichtig solche Beiträge sind, betonte auch Kerstin Wülfing, Geschäftsführerin der Kinder- und Jugendhospiz-Stiftung Bergisches Land. „Für unsere Arbeit sind Spenden eine wertvolle Unterstützung. Sie tragen dazu bei, dass wir Familien in einer besonders herausfordernden Zeit begleiten und ihnen Entlastung und gemeinsame Zeit ermöglichen können“, so Kerstin Wülfing