2,4 Millionen Euro für Sportstätten in Mettmann, Velbert und Heiligenhaus

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Im Siepen steht die Modernisierung der Multifunktionsanlage an. Foto: Volkmann
Im Siepen steht die Modernisierung der Multifunktionsanlage an. Foto: Volkmann

Mettmann/Velbert/Heiligenhaus. Mit rund 2,4 Millionen Euro fördert das Land Nordrhein-Westfalen Sportstätten in drei kreisangehörigen Städten.

Erst im Juli ist der Projektaufruf für den „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ vom Land Nordrhein-Westfalen und dem Bund auf den Weg gebracht worden. Er dient zur Erneuerung und zum Neubau von kommunalen Sportstätten für die Jahre 2020 und 2021.

Fünf Monate später stehen die 47 Millionen Euro Fördergelder für rund 80 Projekte in den Startlöchern. Hiervon erhalten die Stadt Mettmann 229.000 Euro, die Stadt Velbert 750.000 Euro und die Stadt Heiligenhaus insgesamt 1.441.000 Euro.

Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Martin Sträßer: „Es ist großartig, wie schnell die Investitionsprogramme von der Landesregierung auf den Weg gebracht werden – gerade in der aktuellen Corona-Pandemie. Von einer starken Sportinfrastruktur profitieren alle in Heiligenhaus, denn die kommunalen Sportstätten sind ein wichtiger Baustein der kommunalen Infrastruktur. Auch wenn Sport in Corona-Zeiten nur eingeschränkt möglich ist, dient er der körperlichen Gesundheit und dem Wohlbefinden. Mit dem Investitionsprogramm wird der Grundstein für den Sport von morgen gelegt. Die NRW-Koalition hat unsere Kommunen fest im Blick.“

Gefördert werden Projekte in drei kreisangehörigen Städten

In der Kreisstadt Mettmann wird der Umbau der Parkour-Anlage an der Rheinstraße mit einer Summe in Höhe von 229.000 Euro gefördert. 

Auf die Modernisierung der Multifunktionsanlage Siepen entfällt eine Summe in Höhe von 750.000 Euro aus dem Investitionsprogramm.

In Heiligenhaus stehen für die Sanierung und den Ersatzneubau der Funktionsgebäude „Am Sportfeld“ Gelder in Höhe von 1.441.000 Euro zur Verfügung.

Im Zuge des „Nordrhein-Westfalen-Programm I“ übernimmt das Land zudem die städtischen Eigenanteile für das Sonderprogramm für das Jahr 2020. So sollen kommunale Investitionen erleichtert werden.