Caritas-Vortrag: „Was macht Demenz mit Oma und Opa?“

15
Menschen mit einer Demenzerkrankungen benötigen im Alltag Unterstützung. Foto: pixabay

Erkrath. Das Caritas Demenz-Netzwerk lädt zu einem Vortrag: Am Dienstag, 17. Mai, erläutert ab 15 Uhr die Referentin Mabel Stickley, Leiterin „jute Stuw“ der Alzheimergesellschaft und psychologische Beraterin, wie man Kinder an das Thema und das „Anders-sein“ heranführen kann.

Was für Erwachsene häufig schon nicht leicht zu verstehen ist, ist für Kinder erst recht nicht einfach nachvollziehbar: Warum verhält sich Oma oder Opa plötzlich nicht mehr wie sonst? Was passiert mit Opa oder Oma? Immer mehr Kinder erleben Groß- oder Urgroßeltern oder auch ältere Nachbarn mit demenziellen Veränderungen. Dies kann bei ihnen zu Verunsicherungen führen, besonders dann, wenn sie nicht informiert werden.

Veranstaltungsort ist die Begegnungsstätte „Alt und Jung“ der Johanniter, Hildener Str. 19 in Alt-Hochdahl.

Diese kostenfreie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Projekt „Leben mit Demenz“ des Landesverbands der Alzheimergesellschaften Nordrhein-Westfalen statt.

Anmeldung bei Gabriela Wolpers, Tel.: 0211-2495223 oder E-Mail: demenz-netzwerk@caritas-mettmann.de ist erforderlich.