Die Temperaturen sind derzeit frostig. Foto: Volkmann
Die Temperaturen sind derzeit frostig. Foto: Volkmann

Kreis Mettmann. Der Deutsche Wetterdienst hat für Montag, 12. Januar, eine amtliche Warnung vor Glatteis herausgegeben.


Lait Deutschem Wetterdienst gilt in den Städten im Kreis Mettmann ab Mitternacht und bis 8 Uhr am Montagmorgen eine amtliche Warnung: Demnach besteht Glättegefahr durch gefrierenden Regen und Eisansatz.

Grundsätzlich besteht bis 10 Ihr am Morgen auch erhöhtes Unwetterpotential, weshalb die Meteorologen eine Vorabinformation herausgegeben worden ist. “In der zweiten Nachthälfte zum Montag zieht von Westen Niederschlag auf. Nach einer kurzen Schneephase geht der Niederschlag in Regen über, der auf kalten Böden gefriert. Es besteht verbreitet Gefahr vor Glatteis. Es ist mit erheblichen Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen zu rechnen”, hieß es. Im Laufe des Vormittags setze sich von Südwesten dann eine deutliche Milderung durch und die Lage entspanne sich.

Vor allem im morgendlichen Berufsverkehr ist am Montag – je nach tatsächlicher Wettersituation – örtlich mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen.

Zudem kann es derzeit noch immer zu Windböen kommen. Grund für die Wetterlage ist polare Kaltluft, die mit einer nordöstlichen Strömung nach Nordrhein-Westfalen. In der Nacht zum Montag greift von Westen das Frontensystem eines Tiefs nördlich von Schottland über und führt deutlich mildere Luft heran.

Laut Schulministerium sind Schulen und Berufsschulen am Montag geschlossen. Unterricht wird gegebenenfalls über Distanz angeboten. Über den Kita-Besuch entscheiden die Eltern. Kitas sind grundsätzlich geöffnet; ob es hier zu Einschränkungen kommt, müssen Erziehungsberechtigte bei den jeweiligen Kindergärten erfragen.