Velbert. Am Freitagabend, 13. Februar, kann die SSVg Velbert ab 19:30 Uhr gegen RW Oberhausen die nächsten wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln. Das Team geht nach dem Erfolg gegen Fohlen am vergangenen Spieltag mit breiter Brust in die Partie.
Ausgerechnet ein Unglückstag muss der SSVg Velbert etwas Glück bescheren, denn leicht wird es im Duell gegen den derzeitigen Tabellendritten der Regionalliga West nicht. Immerhin: Rot-Weiß Oberhausen hatte am vergangenen Spieltag gegen den Tabellenführer Fortuna Köln Feder lassen müssen (1:3); das Ende von Oberhausens Punkteserie könnte Velbert für sich nutzen.
Die Komorowski-Elf geht nämlich nach dem jüngsten Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach II mit breiter Brust in die Partie. Als Außenseiter haben die Velberter wenig zu verlieren, können gleichzeitig jedoch viel gewinnen. Mit einem Dreier gegen die Rot-Weißen vom Niederrhein könnte Velbert den Nichtabstiegsplätze so nah kommen, wie noch nie in dieser Saison. Dafür müsste auch die direkte Konkurrenz mitspielen – die Teams am Tabellenende stehen hier allesamt vor Herausforderungen: Bochum II muss gegen die Zweitvertretung von Dortmund ran, Wuppertal muss gegen Schalke II ran, Rödinghausen tritt auf die Fohlen und Wiedenbrück ist durch eine Spielabsage zumindest zeitweise aus dem Punkterennen genommen worden. Die SSVg Velbert hat demnach gute Chancen, den Anschluss herzustellen. Spielen die Konkurrenten mit, könnte Velbert im Idealfall und bei maximaler Punkteausbeute bis auf einen Zähler an die Nichtabstiegsränge heranrücken.
Ab 18 Uhr dürfen die Fans laut Club ins Stadion. In der heimischen IMS-Arena findet für Oberhausen das erste Flutlichtspiel des Jahres statt – abzuwarten bleibt, wie viele Fans der Traditionsclub für die Fahrt ins nahe Velbert mobilisieren kann. Die Gästefans (Parkplatz 1) reisen über die Bahnhofstraße an; Fans der SSVg Velbert gelangen über die Industriestraße (Parkplätze 2 und 3) zur Arena. Anstoß ist um 19:30 Uhr.


