Die Sonne beweist dieser Tage ihre Kraft. Foto: Volkmann
Die Sonne beweist dieser Tage ihre Kraft. Foto: Volkmann

Kreis Mettmann. Die neue Woche startet mit Temperaturen um 35 Grad in der Rhein-Region. Für die Städte im Kreis Mettmann gilt eine amtliche Warnung vor Hitze des Deutschen Wetterdienstes. 


Unter Hochdruckeinfluss bestimmt sehr warme bis heiße Luft das Wetter in Westdeutschland, wie die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes mitteilen. Am Montag nähert sich dann von Westen ein Tief über Frankreich an. Auf dessen Vorderseite neigt die Luftmasse zunehmend zu Schauern und Gewittern. Gepaart wird das allerdings lokal mit hohen Temperaturen. Gebietsweise erwarten die Meteorologen daher eine starke Wärmebelastung. Für die Städte im Kreis Mettmann gilt am Montag, 3. August, ab 11 Uhr und bis 19 Uhr eine amtliche Warnung vor Hitze.

Erneut gilt daher der Hinweis, dass man nach Möglichkeit die Hitze meiden und ausreichend Wasser trinken solle. Wenn möglich solle man die Innenräume kühl halten. Unterstützung benötigen an Hitze-Tagen vor allem Ältere, Erkrankte sowie Pflegebedürftige. Auch Haus- und Wildtiere freuen sich über Trinkmöglichkeiten und schattige Plätze.

In der Rhein-Region werden zum Wochenstart Temperaturen um 35 Grad bei bewölktem Himmel erwartet.

Am Montagnachmittag und am Abend können einzelne Gewitter mit Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 25 l/qm Niederschlage innerhalb einer Stunde auftreten. Zudem sind laut Wetterdienst kleinkörniger Hagel und Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) möglich. Es bestehe zudem eine geringe Unwettergefahr mit Starkregen um 30 l/qm. In der Nacht zum Dienstag von Südwesten weitere Gewitter kräftige Gewitter nicht ausgeschlossen. Amtliche Warnungen gelten hier noch nicht; man sollte allerdings die Wetterprognosen im Auge behalten.

Warm bleibt es zudem am Dienstag (um 34 Grad) und Mittwoch (um 31 Grad).

Angesichts der anhaltend sommerlichen Temperaturen und der überwiegend ausbleibenden Niederschläge steigen sowohl der Grasland-Feuerindex und der Waldbrandindex in der Region an. Teils gilt hier mit Stufe 4 eine „hohe Gefahr“. Dem Risiko entsprechend sollte man nahe der Natur verhalten.