Gelsenkirchen. In Gelsenkirchen hat am Dienstag, 22. September, ein Schwerpunkteinsatz stattgefunden, bei dem es den Behörde darum ging, Präsenz im gesamten Stadtgebiet zu zeigen, und für Sicherheit auf den Straßen zu sorgen.
„Zahlreiche zivile und uniformierte Mitarbeitende der Polizei Gelsenkirchen haben dazu direktionsübergreifend ihre Kräfte gebündelt und zusammen mit dem Kommunalen Ordnungsdienst und dem Verkehrsüberwachungsdienst der Stadt Gelsenkirchen von 16 bis 23 Uhr Kontrollmaßnahmen durchgeführt“, meldet die Polizei Gelsenkirchen.
Rund 150 Fahrzeuge seien kontrolliert worden. Zudem hätten die Einsatzkräftze etwa 175 Identitätsfeststellungendurchgeführt und 140 sogenannte Bürgergesprächen geführt. „Kontrolldruck, offene Kommunikation und ein Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern mit der Polizei“ standen im Fokus der Aktion, so die Behörde.
Die eingesetzten Beamten fertigten vier Strafanzeigen mit Bezug zum Verkehr, drei Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und es wurden über 35 Verwarngelder erhoben. Weitere Beobachtungs- und Feststellungsberichte oder Berichte an andere Ämter ergänzen unter anderem die Bilanz des Einsatzes. In zwei Fällen bestand der Verdacht des illegalen Tunings an der Abgasanlage des jeweils betroffenen Fahrzeuges. Aus diesem Grund wurde an der Ückendorfer Straße und an der Kurt-Schumacher-Straße in Höhe Gelsenwasser jeweils ein Auto der Marke Mercedes und ein Auto der Marke BMW sichergestellt und abgeschleppt.


