André Bär tritt in den Sozialen Medien oft in den Diskurs mit anderen Mettmanner Bürgerinnen und Bürgern - bei der Wahl im September geht er als Bürgermeisterkandidat ins Rennen. Foto: MUT
André Bär tritt in den Sozialen Medien oft in den Diskurs mit anderen Mettmanner Bürgerinnen und Bürgern - bei der Wahl im September geht er als Bürgermeisterkandidat ins Rennen. Foto: MUT

Mettmann. Die Wählergemeinschaft „M.U.T. – Mettmann. Unabhängig. Transparent.“ hat André Bär als Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 14. September nominiert.


„André Bär verspricht nicht nur Bürgernähe und Transparenz, sondern er lebt sie bereits jetzt als langjähriges Ratsmitglied“, kommentieren Regina Lenz und Volker Klein vom Vorstandsteam der Wählergemeinschaft die Nominierung. Bär stehen für eine „notwendige positive Veränderung und Weiterentwicklung Mettmanns“.

Der 35-jährige wohnt gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinen zwei Kindern in der Kreisstadt. „Ich lebe und liebe meine Heimat. Für mich ist es eine Herzensangelegenheit, das bestmögliche für Mettmann zu erreichen“, erklärt André Bär. Die Wählergemeinschaft sieht in André Bär einen „bodenständigen Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters“. Der 35-Jährige kenne die Sorgen und Nöte der Menschen.

„Unsere schöne Stadt attraktiv zu gestalten, zukunftsfähig aufzustellen und gemeinsam mit der Bürgerschaft neue Impulse zu setzen – das ist meine Motivation, mich als Bürgermeister zur Wahl zu stellen“, erklärt André Bär. „Mit der historischen Oberstadt, den idyllischen Ortsteilen Metzkausen und Obschwarzbach, dem wertvollen Grüngürtel um Mettmann herum und der Nähe zum weltberühmten Neandertal, bietet unsere Stadt reichlich Potenzial, das nur darauf wartet, entfaltet zu werden“, so Bär, der angibt, er wolle  auf einen direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern setzen. „Mit offener und transparenter Kommunikation will ich die Bürgerschaft, Unternehmenswelt, Politik und Verwaltung gleichermaßen einbeziehen“, so Bär. Seine Themen: Unter anderem mehr Sicherheit und Ordnung; zudem solle sich die Stadtverwaltung als „verlässliche Servicestelle für Bürger und Unternehmen weiterentwickeln“. Auch die Bildungs- und Betreuungslandschaft möchte er vor allem für Familien verbessern. Hinzu kommt ein Fokus auf ökologische als auch ökonomische Aspekte. Der Finanzbuchhalter erklärt: „Der Verantwortung für die junge Generation und unseren Nachkommen gerecht zu werden, bedeutet auch, auf solide Stadtfinanzen zu achten und gezielt zu investieren.“

Der Fraktionsvorsitzende der Wählergemeinschaft gehört dem Stadtrat seit 2020 an. Im vergangenen Jahr initiierte Bär eine Petition gegen die Grundsteuererhöhung und konnte über 1.600 Unterstützer für sein Anliegen gewinnen. „Er zeichnet sich dadurch aus, auch komplexe Themen auf verständliche Weise den Menschen näher zu bringen“, so Regina Lenz.