Konfetti liegt nach einem Karnevalszug auf dem Boden. Archivfoto: Volkmann
Konfetti liegt nach einem Karnevalszug auf dem Boden. Archivfoto: Volkmann

Mettmann. Der diesjährige Mettmanner Karnevalszug des Fest-Komitee-Karneval Mettmann sei aus ordnungsbehördlicher Sicht insgesamt “positiv und unauffällig verlaufen”. Das teilt die Stadtverwaltung mit.


In der Zeit von 8 bis 15 Uhr waren fünf Mitarbeitende der
Verkehrsüberwachung entlang der Zugstrecke im Einsatz, um die
eingerichteten Haltverbote durchzusetzen und so einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen.

Dabei wurden 19 Verwarnungen ausgesprochen. In allen Fällen
konnten die Fahrzeughalter erreicht und ihre Fahrzeuge rechtzeitig umgesetzt werden. Lediglich ein Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Zwischen 11 und 17.30 Uhr waren zudem neun Mitarbeitende aus
Einsatzleitung, Kommunalem Ordnungsdienst und Innendienst vor Ort, um die Einhaltung der Sicherheitsauflagen, des Jugendschutzes sowie der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.

Hierbei wurden sechs Verstöße gegen den Jugendschutz festgestellt, während in 21 Fällen keine Beanstandungen vorlagen.

Drei Kinder im Alter von drei und zweimal sechs Jahren, die ohne
Begleitung unterwegs waren, konnten wohlbehalten ihren
Erziehungsberechtigten zugeführt werden. Darüber hinaus kam es zu vier Fällen von Wildpinkeln, einer geschlichteten Streitigkeit sowie zwei Belehrungen nach dem Konsumcannabisgesetz.
Der Einsatz des Ordnungsamtes hat damit maßgeblich dazu
beigetragen, dass der Karnevalszug für alle Besucherinnen und
Besucher sicher und störungsarm stattfinden konnte. Die Stadt dankt allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und das rücksichtsvolle Miteinander entlang der Strecke.