Das Rathaus in Wülfrath. Foto: André Volkmann
Das Rathaus in Wülfrath. Foto: André Volkmann

Wülfrath. Mit dem Westenergie-Klimaschutzpreis zeichnet das Energieunternehmen gemeinsam mit der Stadt Wülfrath auch dieses Jahr Projekte aus, die dem Klima und der Öffentlichkeit zugutekommen.

Schulen, Kitas, Institutionen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen sind eingeladen, sich bis zum 15. September mit ihren Ideen und Projekten zu bewerben. Die Jury honoriert die drei besten Projekte mit Preisgeldern von bis zu 2.500 Euro, so der Hinweis der Stadt Wülfrath.

Die Palette der in den vergangenen Jahren eingereichten Projekte ist breit gefächert. Prämierte Teilnahmen waren beispielsweise das Repair-Café der Freien Aktiven Gesamtschule, das nach wie vor den Wülfrather die Möglichkeit bietet, ihre defekten Geräte und Gegenstände gemeinsam zu reparieren.

Auch die Tafel Niederberg, die seit 20 Jahren erfolgreich Ressourcen umverteilt und somit neben der aktiven sozialen Hilfe auch das Klima schützt, wurde ausgezeichnet. Kleinere Projekte, wie beispielsweise ein Schüler, der Bäume züchtet, um sie zum Einpflanzen zu spenden, haben es in der Vergangenheit ebenfalls auf das Siegertreppchen geschafft. Im vergangenen Jahr wurde die Bürgerstiftung Wülfrath mit dem Projekt „Wülfrath blüht“ prämiert.

„Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, welch kreative Ideen es in Wülfrath rund um den Schutz von Klima und Umwelt gibt. Ich freue mich darauf, dieses Engagement wieder gemeinsam mit Westenergie zu würdigen und auszuzeichnen. Der Klimaschutzpreis macht nachhaltiges Handeln sichtbar und regt noch mehr Menschen an, sich für den Umwelt- und Klimaschutz zu engagieren. Deshalb rufe ich alle Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Kitas, Vereine, Unternehmen und andere Organisationen zum Mitmachen auf“, sagt Bürgermeister Rainer Ritsche.

Bewerber können ihre Unterlagen bis zum 15. September unter klimaschutzpreis.westenergie.de einreichen. Berücksichtigt werden laut Stadtverwaltung auch Ideen, Planungen und Initiativen, die sich noch in der Umsetzung befinden. Voraussetzung ist jedoch, dass alle Projekte der Allgemeinheit zugutekommen und öffentlich zugänglich oder nutzbar sind. Fragen zum Klimaschutzpreis beantwortet Alicia Kaminski per E-Mail an [email protected] oder unter 020258-18 27.