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Schlagwort: Regierung

NRW-Gleichstellungsministerin Verena Schäffer (Grüne) ist auf Kritik am geplanten Antidiskriminierungsgesetz eingegangen. (Archivbild)

NRW ändert Antidiskriminierungsgesetz nach Kritik deutlich

Neue Ombudsstelle, strengere Nachweise, klarer Katalog: NRW schärft das Antidiskriminierungsgesetz nach. Vor allem die Polizei hatte massive Kritik an dem Gesetzentwurf geübt.
Innenminister Herbert Reul (CDU) fordert ein anderes Vorgehen gegen gewalttätige Fußballfans. (Archivfoto)

Reul: 700.000 Einsatz-Stunden für Polizei wegen Fußball

Mehr als 700.000 Einsatz-Stunden: Innenminister Herbert Reul (CDU) fordert eine Entlastung der Polizei bei Fußballspielen und kündigt eine schärfere Gangart bei Stadionverboten an.
Wüst im Zeugenstand.

Ausschuss-Chef rügt Regierung: «Schleppende Aktenherausgabe»

Im Untersuchungsausschuss zum islamistischen Anschlag von Solingen hat die Regierungsspitze den Unmut des Ausschussvorsitzenden zu spüren bekommen. Es geht um die Herausgabe von Akten.
Neubaur berief sich als Zeugin mehrfach auf fehlende Erinnerungen und antwortete oft ausweichend.

Neubaur wegen Aktenherausgabe in der Kritik

Im Untersuchungsausschuss zum islamistischen Anschlag von Solingen hat Vize-Regierungschefin Mona Neubaur den Unmut des Ausschussvorsitzenden zu spüren bekommen.
Die Landesverwaltung setzt ihren Mitarbeitern bei der Verwendung von Künstlicher Intelligenz Grenzen (Illustration)

Leitfaden für Ministerien: KI mit wenig Daten füttern

KI darf in der Landesverwaltung keine Glückwünsche für Kollegen schreiben, aber Präsentationen entwerfen. Was Behörden jetzt beachten müssen, steht in einem internen Papier.
Wüst soll früher als zunächst geplant im Solingen-Untersuchungsausschuss befragt werden. (Archivbild)

Wüst Zeuge im Untersuchungsausschuss zum Solingen-Anschlag

Im NRW-Untersuchungsausschuss zum Solingen-Anschlag gibt es Streit um Zeugen und Unterlagen. Die Vorladung von Ministerpräsident Wüst sorgt für Ärger bei der SPD.
Gab es Hintermänner des islamistischen Anschlags von Solingen? (Archivbild)

Kontaktperson des Solingen-Attentäters abgeschoben

Eine «wichtige Kontaktperson» des Solingen-Attentäters ist vier Monate nach dem Anschlag nach Bulgarien abgeschoben worden. Das geht aus Unterlagen hervor.
Diese Woche scheint die Sonne - und es wird sehr warm. (Illustration)

Kein Hitzefrei in Ministerien – aber Homeoffice und Wasser

Während viele Schulen Hitzefrei geben, setzen NRW-Ministerien auf Homeoffice, flexiblere Arbeitszeiten, Ventilatoren und Wasser gegen die hohen Temperaturen.
Regierungs- und Oppositionsfraktionen im Landtag streiten über den richtigen Weg zur Aufklärung der Machtmissbrauchsvorwürfe gegen die Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU). (Archivbild)

Wahlkampf oder Fürsorgepflicht? SPD setzt U-Ausschuss durch

Mobbing-Vorwürfe, anonyme Beschwerden und teure Aufklärung: Was steckt hinter dem neuen Untersuchungsausschuss rund um die Ministerin Ina Scharrenbach? Einige vermuten ein Wahlkampfmanöver.
Am 20. Juni sollen alle Flaggen auf Vollmast gesetzt sein. (Archivbild)

Gedenktag Flucht und Vertreibung – Reul ordnet Beflaggung an

In NRW sollen die Fahnen am Samstag ganz oben an der Mastspitze wehen. Zum Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
Regelmäßiger «Gast» in Untersuchungsausschüssen: Ministerpräsident Wüst. (Archivbild)

Wüst muss zweimal vor NRW-Untersuchungsausschüssen aussagen

NRW-Ministerpräsident Wüst muss binnen einer Woche in zwei Untersuchungsausschüssen aussagen – zum Solinger Terroranschlag und zu maroden Autobahnbrücken.
Der Ministerpräsdient lobte NRW in höchsten Tönen als wirtschaftliches Aufsteigerland, von der Opposition erntete er dafür alles andere als Applaus.

«Aufsteigerland»: Wüst erntet Spott und Häme im Landtag

Wie stark ist NRW und wie stark ist Wüsts Regierung? Der Ministerpräsident sieht viel Grund, stolz zu sein. Bei einer seiner raren Reden im Plenum nimmt die Opposition ihn auf die Schippe.
Regierungs- und Oppositionsfraktionen im Landtag streiten über den richtigen Weg zur Aufklärung der Machtmissbrauchsvorwürfe gegen die nordrhein-westfälische Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU). (Archivbild)

Landtag verschiebt Beschluss zu Scharrenbach-Ausschuss

Vorwürfe des Machtmissbrauchs gegen Bauministerin Ina Scharrenbach sollen nach Willen der SPD in einem Untersuchungsausschuss aufgearbeitet werden. Doch bei der geplanten Einsetzung gibt es Probleme.
Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) bei einer Rede im Landtag (Archivfoto)

Landesregierung nutzt für Texte auch KI – aber in Grenzen

Die Staatskanzlei und viele Ministerien nutzen Künstliche Intelligenz bei Reden und Texten – aber nur unterstützend. Ein Experte fordert Transparenz.
Wie geht die NRW-Landesregierung mit Vorwürfen von Mobbing und Machtmissbrauch gegenüber ihren Beschäftigen um? Dieser Frage möchte die SPD-Fraktion im Untersuchungsausschuss nachgehen. (Archivbild)

SPD will Untersuchungsausschuss zur Scharrenbach-Affäre

Nur zehn Monate vor der Landtagswahl in NRW zückt die SPD in der Scharrenbach-Affäre nun doch noch ihr schärfstes Schwert: Die Oppositionsführerin wird einen Untersuchungsausschuss beantragen.
Barbara Dauner-Lieb wird Ende Juni ein Urteil als Präsidentin des NRW-Verfassungsgerichtshofes im Streit um die Rechte von Minderheiten im Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag verkünden. (Archivbild)

Streit um Beweisanträge nach Solingen-Anschlag vor Urteil

Abgeordnete von SPD und FDP fühlen sich in ihren Rechten als Minderheitenvertreter in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss verletzt. Zu Recht?
Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) spielte als junger Mann Handball, schoss bei einem Termin aber auch schon einen Elfmeter (Archivfoto)

Wüst reist nicht zur WM – glaubt aber an den Sieg

Hendrik Wüst reist nicht zur WM – doch der Ministerpräsident ist überzeugt: Deutschland kann Weltmeister werden. Was ihn so optimistisch macht und warum NRW besonders mitfiebert.