Ein mobiles Geschwindigkeits-Messgerät der Kreispolizeibehörde Mettmann. Foto: Polizei
Ein mobiles Geschwindigkeits-Messgerät der Kreispolizeibehörde Mettmann. Foto: Polizei

Kreis Mettmann. Im Kreis Mettmann hat sich die Polizei in der Woche von Montag bis Freitag, 15. bis 19. April, an der bundesweiten Aktionswoche „Operation Speed“ beteiligt und hierbei verstärkte Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum sind laut Polizei insgesamt 412 Fahrzeugführer erwischt worden, die mitunter deutlich zu schnell unterwegs waren. Besonders rasant war der Fahrer eines Mercedes unterwegs gewesen, der im Bereich der Hofermühle in Heiligenhaus mit 83 km/h bei erlaubten 50 Kilometern pro Stunde gemessen wurde. „Auf den Fahrer wartet nun nach Abzug der Toleranz ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro sowie ein Punkt in Flensburg“, hieß es.

Die Bilanz der Polizei:

  • Ratingen: 81 Geschwindigkeitsverstöße
  • Velbert: 22 Geschwindigkeitsverstöße
  • Wülfrath: 4 Geschwindigkeitsverstöße
  • Heiligenhaus: 69 Geschwindigkeitsverstöße
  • Mettmann: 6 Geschwindigkeitsverstöße
  • Langenfeld: 93 Geschwindigkeitsverstöße
  • Haan: 75 Geschwindigkeitsverstöße
  • Erkrath: 28 Geschwindigkeitsverstöße
  • Monheim am Rhein: 24 Geschwindigkeitsverstöße
  • Hilden: 10 Geschwindigkeitsverstöße

Die zum Teil deutlichen Unterschiede hinsichtlich der Anzahl der gemessenen Fahrzeuge ergibt sich nach Ausführungen der Behörde auch dadurch, dass „nicht in allen Städten gleichermaßen stark gemessen wurde“.

Zusätzlich zu den Blitzeraktionen weitete die Kreispolizeibehörde in diesem Jahr ihre Verkehrskontrollen im Hinblick auf den gewerblichen Güterverkehr sowie auf Drogen im Straßenverkehr aus.