
Ratingen. Der Jahreswechsel ist in Ratingen für die vergleichsweise ruhig verlaufen. Zwischen 18 Uhr am 31. Dezember und 8 Uhr am 1. Januar ist es zu insgesamt elf Feuerwehreinsätze gekommen..
Die meisten Einsätze betrafen laut Feuerwehr Klein- und Entstehungsbrände, die durch Feuerwerkskörper ausgelöst worden seien. “Häufig handelte es sich um Brände an Vegetation und Abfallbehältern, bei denen in einigen Fällen auch die Gefahr bestand, dass die Flammen auf Gebäude übergreifen könnten”.
Auf der A524 kam es zu einer Kollision zwischen einem Auto und zwei Eseln. Der Fahrer des Wagens wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Tiere verstarben.
“Woher die Tiere kamen und wie der Unfall zustande kam, wird von der Polizei ermittelt. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr musste die Autobahn gesperrt werden”, so die Feuerwehr.
Im Rettungsdienst kam es zwischen 18 Uhr am 31. Dezember und 8 Uhr am 1. Januar zu insgesamt 33 Alarmierungen. Insgesamt wurden in der 24 Stundenschicht 72 Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze abgearbeitet.
Die Freiwillige Feuerwehr Ratingen-Mitte verbrachte den Jahreswechsel in den Räumen der Hauptfeuer- und Rettungswache, um schnell auf Einsätze reagieren zu können. Um die Alarmierung und Koordination der Einsätze zu optimieren, wurde die Einsatzzentrale in der Nacht zwischen 22 und 2 Uhr verstärkt besetzt.

