Im Stadtgebiet ist es zu einem Einsatz für den Rettungsdienst gekommen. Foto: Volkmann
Im Stadtgebiet ist es zu einem Einsatz für den Rettungsdienst gekommen. Foto: Volkmann

Mettmann. Auf der A3 ist es am Sonntag, 1. März, gegen 12:46 Uhr zu einem schweren Unfall gekommen.


Mit schweren Verletzungen ist gestern ein 48 Jahre alter Oberhausener in ein Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem er auf der A 3 zuerst mit einer Betonschutzwand und anschließend mit einem Pkw kollidiert war. Das teilt die Polizei mit.

Der 48-jährige Oberhausener fuhr demnach am Sonntagmittag auf der A 3 in Fahrtrichtung Arnheim, als er aus noch unbekannter Ursache mit der linksseitigen Betonschutzwand kollidierte. Daraufhin schleuderte der VW Golf vom linken Fahrstreifen quer über die gesamte Breite der Fahrbahn und prallte in das Heck eines Hyundai einer 34-jährigen Kölnerin, die auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war.

Beide Fahrzeuge gerieten ins Schleudern, woraufhin der VW Golf erst mit der Schutzplanke auf der rechten Seite kollidierte, bevor das Fahrzeug wieder über alle drei Fahrstreifen schleuderte und erneut mit der Betonschutzwand zusammenstieß. Dieser zweite Aufprall ließ den Golf abermals über die gesamte Fahrbahn rutschen, bis das Auto schließlich in der Böschung zum Stehen kam. Das Trümmerfeld erstreckte sich über rund 500 Meter. Die Autobahn musste für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme der Polizei gesperrt werden.

Der 48-jährige Mann kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die 34-jährige Kölnerin und ihre 56 Jahre alte Beifahrerin wurden leicht verletzt und konnten ambulant behandelt werden.