Kreis Mettmann. Der Deutsche Wetterdienst hat für das Kreisgebiet amtliche Warnungen herausgegeben. Es bleibt kalt, sogar überwiegend frostig. Hinzu kommt örtlich Glätte.
Der Winter hat die Städte im Kreis Mettmann fest in seinem Griff. Reichlich Schnee ist seit Freitagnacht gefallen, mitunter hatte das zu Chaos auf den Straßen gesorgt. Autos rutschten über die Fahrbahn, Busse kamen nicht mehr weiter – erst als die Winterdienste Eingriffen, lief es wieder runder.
Der Deutsche Wetterdienst hält mehrere amtliche Warnungen für die Städte im Kreis Mettmann aufrecht: Ab 17 Uhr am Samstag, 3. Januar, und bis Sonntag, 4. Januar, um 11 Uhr gilt eine amtliche Warnung vor Frost. Die Temperaturen liegen dann zwischen 0 °C und -3 °C. Die Meteorlogen weisen auf die Gefahr von Frostschäden hin und raten dazu entsprechende Frostschutzmaßnahmen zu ergreifen.
Ebenfalls bis Sonntagmorgen gilt eine Warnung vor Glätte. Aufgrund der möglichen Rutschgefahr empfehlen die Wetterexperten, man möge das Verhalten im Straßenverkehr anpassen. Zudem ist bis zum Samstagabend weiterhin leichter Schneefall möglich.
Grund für das winterliche Wetter in NRW mit Schneeschauern, Frost, Glätte, Böen und Gewitter ist laut Meteorologen ein Tief it einem Kern über der Ostsee, das mit polarer Meeresluft das Wetter in Nordrhein-Westfalen bestimmt.


