Corona-Impfkampagne geht weiter mit den Jahrgängen 1950 und 1951

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Die Impfungen bei den Über-70-Jährigen gehen weiter mit der Möglichkeit der Terminbuchung für die nächsten beiden Jahrgänge. Foto: pixabay
Die Impfungen bei den Über-70-Jährigen gehen weiter mit der Möglichkeit der Terminbuchung für die nächsten beiden Jahrgänge. Foto: pixabay

Düsseldorf. Ab Freitag, 23. April, können die beiden Jahrgänge 1950 und 1951 Terminbuchungen für die Corona-Impfung vornehmen. Das teilt das NRW-Gesundheitsministerium mit.

Die Corona-Impfkampagne läuft mit den beiden nächsten Jahrgängen weiter in Nordrhein-Westfalen. Ab Mittwoch können Personen der beiden Geburtsjahrgänge 1948 und 1949 Termine für die Impfung buchen. Nun teilt das Gesundheitsministerium mit, dass am Freitag, 23. April, die nächsten beiden Jahrgänge hinzukommen: 1950 und 1951.

Ab 8 Uhr sollen die Buchungen über die Kassenärztliche Vereinigung möglich sein, dann online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117.

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Das NRW-Ministerium richtet das Impfangebot an „alle Personen, die zwischen dem 1. Januar 1950 und dem 31. Dezember 1951 geboren wurden, sowie deren Lebenspartner“. Die Impfung erfolge je nach Verfügbarkeit von Terminen zeitnah. Paarbuchungen seien möglich, wobei das Alter des jeweiligen Lebenspartners keine Rolle spielt.

Bei den Impfungen kommen nach Angaben des Gesundheitsministeriums je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller Biontech oder Moderna zum Einsatz.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erklärt: „Nordrhein-Westfalen hat einen weiteren wichtigen Meilenstein bei den Impfungen gegen das Corona-Virus erreicht. Ab Freitag ist die Terminbuchung für alle Menschen ab 70 Jahren freigeschaltet. Damit können wir an die Terminbuchung für die altersbedingten Impfungen der Prioritätsgruppe 2 einen Haken machen. Die Buchungssysteme bleiben natürlich weiterhin für die große Gruppe der 2,8 Millionen über 70-Jährigen geöffnet. Die Buchungssysteme liefen fortlaufend stabil. Es war richtig, Schritt für Schritt und damit jahrgangsweise vorzugehen.“

Das Gesundheitsministerium weist zudem darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1949 sowie für Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen.