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Schlagwort: Energie

Velberter Schulen und Kitas sparen reichlich Energie

Velbert. Mit vielen kleinen und großen Maßnahmen haben die teilnehmenden Schulen und Kindertagesstätten in Velbert im zweiten Projektjahr des Programms „Schulen und Kitas aktiv...
Auch Energiewirtschaft und Industrie leisten ihren Beitrag zur Minderung der Treibhausgas-Emissionen in Nordrhein-Westfalen. (Archivbild)

Treibhausgas-Ausstoß in NRW seit 1990 halbiert

NRW hat eine überdurchschnittlich gute Bilanz bei der Minderung von Klimakillern vorzuweisen - nicht in allen Bereichen klappt das aber gleich gut.

Erdgas wird in Ratingen umgestellt: Erhebung der Gasgeräte startet

Ratingen. Die Stadtwerke bereiten die Umstellung der Erdgasversorgung von L-Gas auf H-Gas vor. Hintergrund ist die schrittweise Einstellung der L-Gas-Förderung in den Niederlanden. Damit...

Heizung: Was tun bei steigenden Gaspreisen?

Düsseldorf. Der Konflikt im Nahen Osten lässt die Hoffnung auf stabile Gaspreise schwinden – mit möglichen Folgen für die anstehende Heizsaison. Seit Anfang Juli sind...
Der Tatverdächtige soll in mehreren Bundesländern aktiv gewesen sein. (Archivbild)

Über 160 Sabotageziele? Bundesanwaltschaft ermittelt nun

Mehrfach gab es Sabotage-Angriffe auf das Stromnetz, ein 48-Jähriger bekannte sich dazu und wurde festgenommen. Wegen der Tragweite der Fälle wechselt die Zuständigkeit nun nach Karlsruhe.
Die Staatsanwaltschaft Cottbus führt eines der Verfahren gegen den 48-jährigen Tatverdächtigen. (Archivbild)

Nach Stromnetz-Sabotage – Tatverdächtiger in JVA-Aachen

Er soll an mehreren Stromleitungen versucht haben, einen großen Stromausfall herbeizuführen. Nach seiner Ergreifung sitzt der Tatverdächtige nun in der JVA in Aachen – vorerst.
Der NRW-Innenminister berichtete dem Landtag.

Notizen mit über 160 Sabotagezielen entdeckt

Im Wohnmobil des mutmaßlichen Strom-Saboteurs wurde ein Notizbuch mit mehr als 160 möglichen Sabotagezielen entdeckt. Die Ermittler vermuten deswegen: Die Anschlagsserie wäre weitergegangen.
Festnahme des mutmaßlichen Strom-Saboteurs - gefilmt von einer Bodycam.

Plattes Gras verrät Strom-Saboteur – Bodycam filmt Festnahme

Tagelang hält die Fahndung nach einem Strom-Saboteur die Polizei in Atem. Zwei junge Autobahnpolizisten hatten am Ende den richtigen Riecher. Ihre Bodycam dokumentiert die Festnahme.
RWE-Chef kritisiert die Transparenzregeln. (Archivbild)

RWE-Chef fordert besseren Schutz des Stromnetzes

Eine Serie von Sabotage-Angriffen hat eine Debatte über den Schutz kritischer Infrastruktur ausgelöst. Der RWE-Chef hat mehrere Ansätze.
Der 48-jährige Tatverdächtige wurde am Dienstag festgenommen. (Archivbild)

Stromnetz-Angriff: Tatverdächtiger kommt in U-Haft

Nach Sabotage-Angriffen auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Nun wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen.
Spurensicherung nach der Festnahme.

Stromnetz-Sabotage: «Der wollte weitermachen»

Nach Sabotage-Angriffen auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern nimmt die Polizei einen 48-Jährigen fest. Laut NRW-Innenminister Reul wollte er weitere Angriffe verüben. Wie er gefunden wurde.
Die Polizei hat nach der Festnahme eines Verdächtigen zunächst keine Hinweise auf weitere Täter. (Archivbild)

Polizei: Weitere Ermittlungen sollen Mittäter ausschließen

Nach mehreren Sabotage-Angriffen auf das Stromnetz in drei Bundesländern wird ein Tatverdächtiger festgenommen. Gibt es Hinweise auf weitere Täter?
Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) äußert sich zur Festnahme eines Verdächtigen nach einer Serie von Angriffen auf das Stromnetz in drei Bundesländern. (Archivbild)

Minister nach Strom-Attacken: Fehlgeleiteter Einzeltäter

Ein Mann aus Nordrhein-Westfalen soll mit selbstgebauten Raketen die Energieversorgung in Brandenburg, Sachsen und NRW angegriffen haben. Was sagt Brandenburgs Innenminister nach der Festnahme?
Ankündigungen der Landesregierung müssen mehr Taten folgen, fordert der nordrhein-westfälische SPD-Oppositionsführer Jochen Ott.

SPD fordert Spezialisteneinheit zum Schutz der Infrastruktur

Sabotage am Stromnetz, Sorgen bei der Brandbekämpfung: Warum NRW aus Sicht der SPD mehr Expertise und Schlagkraft braucht.
Der Verdächtige wurde in der Nähe eines Kraftwerks gefasst.

Mutmaßlicher Strom-Saboteur gefasst – was wir wissen

Bekennerbriefe, selbstgebaute Raketen und ein Zelt mit Sprengladungen: Wie die Ermittler dem mutmaßlichen Strom-Saboteur auf die Spur kamen und was sie bei seiner Festnahme entdeckten.
Laut Sachsens Innenminister Amrin Schuster (CDU) ist die Motivation für die Sabotage-Angriffe auf das Stromnetz in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen unklar. (Archivbild)

Stromnetz-Sabotage: Schuster warnt vor Motiv-Spekulationen

Nach tagelanger Fahndung hat die Polizei den 48-Jährigen festgenommen, der hinter den Angriffen auf das Stromnetz stehen soll. Vieles ist laut Sachsens Innenminister aber noch unklar.
Polizisten sind in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler im Einsatz.

Polizei: 48-Jähriger hatte weitere Sprengmittel bei sich

Nach tagelanger Fahndung hat die Polizei den 48-Jährigen festgenommen, der hinter der Serie von Angriffen auf das Stromnetz stehen soll. Er hatte weitere Sprengmittel bei sich.
Polizisten sind in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler im Einsatz.

Attacken auf Stromnetz: Polizei nimmt Verdächtigen fest

Tagelang hat die Polizei nach einem Mann gefahndet, der das Stromnetz in Deutschland sabotiert haben soll. Bei seiner Festnahme wird klar: Er hatte weitere Sprengmittel bei sich.
Seit dem Nachmittag suchte die Polizei rund um das Kraftwerk Weisweiler bei Aachen nach dem Verdächtigen.

Sabotage am Stromnetz: Suche nach Verdächtigem dauert an

Nach einer Sabotage-Serie an Hochspannungsleitungen findet die Polizei nahe einem Kraftwerk bei Aachen weitere Sprengvorrichtungen. Die Suche nach dem Tatverdächtigen ist bislang erfolglos.
Am Kraftwerk Weisweiler wurde eine verdächtige Person gemeldet (Archivbild).

Strom-Sabotage: Neue Abschussvorrichtungen in NRW entdeckt

Nach Sabotage-Versuchen auf das Stromnetz sind bei Eschweiler neue Abschussvorrichtungen entdeckt worden - und es gibt Meldungen über eine verdächtige Person. Das Gebiet und die A4 sind gesperrt.

Sonnenenergie und Wärmepumpe: Infostand auf dem Ratinger Wochenmarkt

Ratingen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät gemeinsam mit der Bürgersolarberatung Ratingen und dem Klimaschutzmanagement der Stadt auf dem Wochenmarkt rund um Photovoltaik, Balkonmodule und...

Einsatz bei Wuppertal im Zusammenhang mit Sabotage-Aktionen

Zwischen Remscheid und Wuppertal läuft eine größere Polizeiaktion. An einem Umspannwerk wurde eine verdächtige Person gesichtet. Ob es sich um den gesuchten mutmaßlichen Saboteur handelt, ist offen.
Polizeikräfte stehen in einem Waldstück unter einer Stromtrasse nahe dem Ort Schleife im Landkreis Görlitz.

21 Sprengsätze an Stromleitungen entdeckt und entschärft

Mehr als 21 Sprengsätze wurden an Hochspannungsleitungen in Sachsen entdeckt – die Polizei bittet um Hinweise. Ein 48-Jähriger wird wegen Sabotage am Stromnetz gesucht.
Die Polizei ist derzeit rund um die kritische Energie-Infrastruktur immer wieder im Einsatz.

Weitere Sprengsätze an Stromleitungen – Täter auf der Flucht

Die Polizei hat weitere Sprengsätze an einer Stromleitung entdeckt. Die Spur führt auch hier zu einem 48-Jährigen, den der Bundesinnenminister als «Klimaterroristen» bezeichnet. Aber wo ist der Mann?
Die Polizei sucht mitten im Wald nach dem Verdächtigen.

Großeinsatz der Polizei am Hambacher Forst endet erfolglos

Seit Tagen sucht die Polizei nach einem 48-Jährigen, der für versuchte Sabotage-Akte gegen das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Eine Suche am Hambacher Forst am Sonntag blieb erfolglos.
In einem umgebauten Lkw fand die Polizei den Verdächtigen nicht - flüchtete er mit dem Fahrrad? (Archivbild)

Sabotage-Verdächtiger könnte auch auf Rad unterwegs sein

Am Hambacher Forst läuft ein Großeinsatz der Polizei. Hält sich der Mann dort versteckt? Er könnte nach einem neuen Fahndungsaufruf auch auf dem Fahrrad geflüchtet sein.
Nach dem Willen von Sachsens Innenminister Armin Schuster sollen die Betreiber von Stromnetzen bessere Möglichkeiten erhalten, ihre Anlagen zu schützen (Archivbild)

Schuster: Stromnetz mit Videotechnik und Drohnen schützen

Die Polizei hat mehrere Angriffe auf das Stromnetz vereitelt. Betroffen ist auch Ostsachsen. Wie kann der Schutz solcher Anlagen verbessert werden?
Die Polizei sucht mitten im Wald nach dem Verdächtigen.

Strom-Sabotage: Tätersuche am Hambacher Forst erfolglos

Seit Tagen fahndet die Polizei nach einem 48-Jährigen aus NRW, der für versuchte Sabotage-Akte auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Ein Großeinsatz am Hambacher Forst blieb erfolglos.
In den Bekennerschreiben wird die Verbrennung fossiler Brennstoffe kritisiert.

Strom-Sabotage: Suche nach Verdächtigem läuft

Die versuchten Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz häufen sich, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des mutmaßlichen Verfassers hat die Polizei gefunden - doch er selbst ist noch flüchtig.
Das Amprion-Netz umfasst rund 11.000 Kilometer. (Archivbild)

Amprion-Chef fordert mehr Freiheiten zum Eigenschutz

Hundertprozentigen Schutz der Stromnetze kann es nicht geben. Mehr Sicherheit ginge aber, wenn der Bund die Stromfirmen ließe, meint ein Topmanager der Branche.
Reiche bezeichnet die Angriffe auf das Stromnetz in Deutschland auch als Angriffe auf die Bürgerinnen und Bürger. (Archivbild)

Reiche: Wer auf Stromleitungen zielt, zielt auf Bürger

Trotz der Angriffe sei es bisher nicht zu Ausfällen für einzelne Haushalte gekommen, betont die Ministerin. Wichtig sei nun aber, die Resilienz der Energieversorgung konsequent zu stärken.
An einem Umspannwerk in Dormagen zwischen Köln und Düsseldorf wurde ein verdächtiger Gegenstand entdeckt.

Stromnetz-Sabotage: Sprengstoff bei Verdächtigem gefunden

Mehrere Sabotageversuche gegen das deutsche Stromnetz sorgten diese Woche für Aufsehen, ein Bekennerschreiben eines Mannes ging ein. In dessen Wohnung wurde die Polizei fündig.
Ein Polizeifahrzeug steht vor dem Kraftwerk Eschweiler an einem Umspannwerk.

Reul: Polizei fahndet weiter nach Sabotage-Verdächtigem

Sind die Bekennerschreiben echt und gibt es Verbindungen nach Brandenburg? Die Polizei sucht nach dem Verdächtigen.
Am Umspannwerk bei Dormagen entdeckte ein Spaziergänger einen verdächtigen Gegenstand.

Immer wieder Umspannwerke: Was ist da los?

Ein offener Schaltschrank, verdächtige Vorrichtungen, namentliche Bekennerschreiben – die Angriffe auf Umspannwerke häufen sich. Was das für die Sicherheit unseres Stromnetzes bedeutet.
Es gab zuletzt mehrere Sabotageaktionen gegen die Stromversorgung.

Ministerium: Sabotage kann zunehmen vor Wahlen

Warum gibt es so viele Angriffe auf Umspannwerke in so kurzer Zeit? Es könnte mit bevorstehenden Wahlen zu tun haben, meint das Innenministerium.
Polizisten suchen das Umfeld eines Umspannwerkes am RWE-Kraftwerk Weisweiler in Eschweiler ab.

Nach Hinweis aus Bekennerbrief: Einsatz am Kraftwerk

Nach einem Hinweis aus einem Bekennerschreiben durchsucht die Polizei das Gelände rund um ein Kraftwerk bei Aachen. Die Ermittler gehen in Schutzanzügen vor.
Siemens-Energy-Chef Bruch: Die Bedrohung für deutsche Infrastruktur hat deutlich zugenommen. (Archivbild)

Dax-Konzernchef: Deutschland wird besonders stark attackiert

Sabotageakte auf das Stromnetz, steigende Cyberangriffe, fehlende Notfallpläne: Siemens-Energy-Chef Bruch fordert von Bundesregierung ein strukturiertes Vorgehen zum Schutz der Bevölkerung.
Dieser zu einem Wohnwagen umgebaute Lastwagen soll vom Tatverdächtigen sein. Die Polizei fand ihn dort nicht.

Strom-Sabotage: Polizei stürmt Fahrzeug des Verdächtigen

Sabotageversuche gegen das deutsche Stromnetz sorgen für Aufsehen, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des Verfassers hat die Polizei gefunden - doch er selbst ist flüchtig.
Ein Bekennerschreiben wird derzeit von der Polizei geprüft.

Sabotage am Stromnetz: Polizei prüft Bekennerschreiben

Die Polizei ermittelt nach der Sabotage am Stromnetz in Südbrandenburg. Nun ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht.
Der Anschlag auf das Umspannwerk Bergheim hatte Auswirkungen auf fünf Kraftwerksblöcke.

Vollbetrieb nach Angriff auf Umspannwerk erst kommende Woche

Nach dem Angriff auf das Umspannwerk Bergheim sind noch zwei Kraftwerksblöcke vom Netz. Die Wiederinbetriebnahme dauert. Die Politik diskutiert über einen besseren Schutz der kritischen Infrastruktur.
Blick auf eine Gasspeicher-Anlage. (Archivbild)

Speicherbetreiber fordern Entlastung für Gas-Einspeicherung

Es wird kühler, die Heizperiode steht vor der Tür. Doch die Gasspeicher sind relativ leer. Deren Betreiber fordern neue Regeln für ihr Geschäft.

EEG-Novelle: Landwirtschaft als Partner der Energiewende nicht ausbremsen

Kreis Mettmann. Die Kreisbauernschaft Mettmann hat sich angesichts der laufenden Beratungen zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes an die Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Mettmann gewandt. Aus...
Nach Attacken auf das Stromnetz fordern Experten neue Regelungen.

Angriffe aufs Stromnetz: Experten fordern Regeln für Schutz

Wer darf das Stromnetz künftig schützen? Experten sehen Handlungsbedarf bei Videoüberwachung, Drohnenabwehr und gesetzlichen Grundlagen.
Die Ermittler stehen nach Attacken auf das Stromnetz noch am Anfang der Aufklärungsarbeit.

Reul für Umdenken nach Stromnetzangriffen: «extrem sensibel»

Wer schützt unsere Stromversorgung? Nach Sabotageakten diskutieren Politiker und Verbände über mehr Befugnisse für Betreiber und einen besseren Schutz sensibler Anlagen.
Innerhalb kurzer Zeit gab es in Deutschland zwei Angriffe auf die Stromversorgung.

Verband fordert «Backup-System für Notfälle» im Stromnetz

Ein vollständiger Schutz vor Angriffen wie in Brandenburg und NRW ist schwierig. Deshalb müsse das System so aufgestellt werden, dass Ausfälle weniger Auswirkungen haben, fordert ein Branchenverband.
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) fordert angesichts der Angriffe auf die Stromversorgung neue Debatten in der Gesellschaft.

Reul: Debatte über Schutz kritischer Infrastruktur führen

Was kann getan werden, um künftig Angriffe auf die Stromversorgung zu verhindern? NRW-Innenminister Reul sieht auch die Gesellschaft in der Verantwortung – und will eine Debatte anstoßen.
Seit der Nacht war die Polizei am Umspannwerk mit Einsatzkräften der Hundertschaft unterwegs, um Spuren zu sichern.

Sabotage am Stromnetz: Anschlag auf «Nervenzentrum»

Ein Blackout blieb aus, doch der mutmaßliche Anschlag auf ein Umspannwerk beunruhigt. Bei der intensiven Spurensuche prüfen die Ermittler einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Vorfall in Brandenburg.
Der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft fordert mehr Investitionen. (Archivbild)

Polizeigewerkschaft fordert Investitionen in Schutzmaßnahmen

Binnen kürzester Zeit wurde in Brandenburg und NRW die Stromversorgung attackiert. Die Polizeigewerkschaft sieht dringenden Nachbesserungsbedarf bei den Schutzvorkehrungen.
Innenminister Redmann war am Dienstag nach dem Angriff vor Ort. (Archivbild)

Redmann vermutet koordinierten Angriff auf Stromversorgung

Erst Brandenburg, dann NRW: Innerhalb kurzer Zeit gibt es zwei Angriffe auf die Stromversorgung. Mit auffälligen Parallelen. Brandenburgs Innenminister sieht Anzeichen für einen koordinierten Angriff.
Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages, Marc Henrichmann, hält weitere Vorfälle für möglich. (Archivbild)

Henrichmann: Keine vorschnelle Bewertung von Sabotagefällen

Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages warnt vor überstürzten Einordnungen der Sabotagefälle in Brandenburg und NRW. Das Muster passe auf verschiedene Tätergruppen.